Recruitingfilme, die
Fachkräfte erreichen.
Für Arbeitgeber aus Industrie, Handwerk und Tourismus, die Fachkräfte und Azubis suchen und zeigen wollen, wie es sich bei ihnen arbeitet.
Gute Leute wechseln.
Nur nicht zu dir.
Weil sie nicht wissen, wie es bei dir ist. Eine Stellenanzeige zeigt Aufgaben, aber nicht die Menschen, die Halle und das Gefühl, dazuzugehören. Genau danach entscheiden Bewerber.
Mehr Reichweite bei den Falschen bringt vor allem mehr Absagen. Wer zeigt, wie der Alltag aussieht, spricht gezielt die an, die zu Team und Aufgabe passen.
Viele gute Leute suchen gar nicht aktiv. Sie sind angestellt, scrollen abends durch Instagram und wechseln, wenn sie sehen, dass es woanders besser ist.
Bewerber wollen wissen, mit wem sie arbeiten. Echte Kollegen an echten Arbeitsplätzen überzeugen mehr als jedes Lächeln aus der Bilddatenbank.
Dann ist es oft zu spät. Wer dauerhaft als Arbeitgeber sichtbar ist, hat Bewerber, bevor eine Stelle lange unbesetzt bleibt.
Schüler entscheiden über Instagram, TikTok und Gespräche mit Freunden. Wer dort nicht zu sehen ist, steht bei der Berufswahl gar nicht erst auf der Liste.
Stellenanzeige oder
Einblick?
Referenzen
aus dem Recruiting.
Recruitingfilme und Kampagnen, mit denen Unternehmen Fachkräfte und Azubis erreichen. Bei Sirio Europe stehen nach vier Jahren Content Partnerschaft über 140 Einstellungen.
Echte Kollegen
statt Stockfotos.

Wen suchst du, wo sind diese Menschen und was überzeugt sie? Das klären wir zuerst, bevor wir über Formate sprechen. Daraus entstehen Botschaft, Protagonisten und Kanäle.
Der Film für Karriereseite und Kampagne, mit echten Kollegen statt Schauspielern. Für Fritz Tür und Tor in Augsburg haben wir Videos für die Karriereseite produziert.
Für die Zugspitze haben wir Berufe wie Seilbahntechniker, Pistendienst, Koch und Industriemechaniker einzeln vorgestellt. Kurz und ehrlich, für Schüler, die sich für einen Beruf entscheiden.
Clips im Hochformat für Instagram, TikTok und LinkedIn. Einblicke in Aufgaben, Team und Arbeitsplatz, die im Feed funktionieren und Lust machen, dich als Arbeitgeber kennenzulernen.
Bilder für Karriereseite, Stellenanzeigen und LinkedIn. Echte Kollegen an ihrem Arbeitsplatz, in einem Look, der zu deinem Recruitingfilm passt und überall wiedererkannt wird.
Damit dein Content die Richtigen erreicht, auch wenn sie gerade nicht suchen. Wir planen Zielgruppe, Region und Budget mit dir, abgestimmt auf die Stellen, die du besetzen willst.
Marken, die selbst für Qualität stehen, vertrauen uns ihre Außenwirkung an.
So läuft ein
Recruitingprojekt ab.
Welche Stellen, welche Region, welcher Start. Über die Projektanfrage oder direkt im Erstgespräch.
Botschaft, Formate, Protagonisten und Kanäle. Abgestimmt mit dir und deinem Team, damit sich alle vor der Kamera wohlfühlen.
Im laufenden Betrieb, mit deinen Leuten und an ihren Arbeitsplätzen, ohne den Alltag aufzuhalten.
Recruitingfilm, Clips und Anzeigen gehen dort online, wo deine Zielgruppe ist. Bewerbungen landen direkt bei dir.
Wissen rund
um Recruitingfilme.

Ein Recruitingfilm soll nicht möglichst viele Bewerbungen bringen, sondern die richtigen. Gerade im Mittelstand entscheidet die Passung zwischen Mensch und Team darüber, ob jemand bleibt. Hier erfährst du, warum ehrliche Einblicke stärker wirken als Hochglanz und wie aus einem Dreh eine ganze Recruitingkampagne wird.

Schüler entscheiden über ihre Ausbildung längst nicht mehr nur über die Schule. Hier erfährst du, was ein Azubifilm im Feed leisten muss und wie aus einem Dreh eine ganze Serie für Instagram und TikTok wird.

Ein Video ist fertig, alle sind zufrieden, und dann soll es plötzlich als Anzeige laufen, auf der Messe gezeigt oder in drei Jahren noch genutzt werden. Genau hier entstehen Überraschungen, wenn die Nutzungsrechte vorher nicht klar geregelt wurden. Dieser Artikel gibt dir einen verständlichen Überblick, ist aber keine Rechtsberatung.

Pistendienst, Seilbahntechnik, Küche, Service, Lager und Büro. Für die Zugspitze haben wir jeden Beruf einzeln gezeigt, mit den Menschen, die ihn jeden Tag machen.
Der Recruitingfilm
Leitfaden.
Wie du mit einem Recruitingfilm Fachkräfte und Azubis erreichst, die wirklich zu deinem Team passen, und worauf es dabei ankommt.
Was ein Recruitingfilm leisten soll
Ein Recruitingfilm soll nicht möglichst viele Bewerbungen bringen, sondern die richtigen. Im Mittelstand entscheidet die Passung zwischen Mensch und Team darüber, ob jemand bleibt. Ein ehrlicher Einblick in den Arbeitsalltag wirkt dabei wie ein Filter: Wer sieht, wie es bei dir wirklich ist, bewirbt sich bewusster.
Dein Vorteil gegenüber Konzernen sind oft kurze Wege, persönliche Führung und ein Team, das sich kennt. Genau diese Argumente suchen viele Fachkräfte, sie müssen nur sichtbar werden. Das leistet Bewegtbild besser als jede Textanzeige.
Wie das als Kampagne aussieht, zeigt eloona aus Pleinfeld: drei Recruitingfilme, Social Reels und ein Fotoshooting. Danach waren laut Kunde vier offene Stellen besetzt. Mehr Hintergründe liefert der Ratgeber Recruitingfilm im Mittelstand.
Was ein Recruitingfilm kostet
Die Kosten hängen davon ab, wie viele Stellen und Zielgruppen du ansprechen willst, wie viele Drehtage nötig sind und welche Formate entstehen sollen. Ein einzelner Film für die Karriereseite ist ein anderes Projekt als eine Kampagne mit Clips pro Beruf und gezielter Ausspielung.
Am meisten sparst du durch Planung. Wer Hauptfilm, Reels, Berufsclips und Mitarbeiterfotos aus einem gemeinsamen Dreh gewinnt, verteilt den Aufwand auf viele Inhalte. Das konkrete Angebot bekommst du nach dem Erstgespräch.
Plane zusätzlich ein Budget für Anzeigen ein, wenn du Menschen erreichen willst, die gerade nicht aktiv suchen. Welche Faktoren den Preis einer Produktion grundsätzlich bestimmen, erklärt unser Ratgeber zu den Kosten eines Imagefilms. Die Logik gilt für Recruitingfilme genauso.
So läuft ein Recruitingprojekt ab
Zuerst klären wir die Zielgruppe: Für welche Positionen suchst du, in welchem Umkreis, und ab wann sollen die neuen Leute anfangen? Ein Elektroniker denkt anders als eine Fachkraft im Vertrieb, also richten sich Sprache, Bildsprache und Kanal nach der Zielgruppe.
Dann geht es um die Menschen vor der Kamera. Frag früh in deinem Team, wer Lust hat, denn Freiwillige wirken fast immer natürlicher als ausgewählte Kollegen. Einwilligungen zur Bildnutzung klären wir vorab schriftlich, auch für den Fall, dass jemand das Unternehmen später verlässt. Was dabei zu beachten ist, erklärt unser Glossar unter Model Release.
Gedreht wird im laufenden Betrieb, an echten Arbeitsplätzen und ohne den Alltag aufzuhalten. Danach folgen Schnitt, Freigabe und Ausspielung. Den kompletten Ablauf unserer Projekte findest du auf der Seite Prozess.
Azubis und Fachkräfte getrennt denken
Ein häufiger Fehler ist ein einziger Film für alle. Schulabgänger fragen: Wer betreut mich, wie ist das Team, was lerne ich? Fachkräfte achten eher auf Verantwortung, Technik, Entwicklung und Arbeitsklima.
Für Azubis wirken junge Gesichter, ein lockerer Ton und kurze Formate im Hochformat, denn die Berufswahl fällt bei Schülern oft im Feed von Instagram und TikTok und im Freundeskreis. Für die Zugspitze haben wir deshalb Berufe wie Pistendienst, Seilbahntechnik und Küche einzeln gezeigt, dazu Kinospots für die große Leinwand.
Fachkräfte überzeugt eher Substanz: eine Schichtleiterin, die erzählt, warum sie seit Jahren bleibt, ein Blick auf die Maschinen, ehrliche Aussagen zum Arbeitsalltag. Am besten planst du getrennte Schnittfassungen aus einem gemeinsamen Dreh. Passende Mitarbeiterbilder liefert unsere Fotografie im selben Look.
Ausspielung und Social Ads
Ein Recruitingfilm wirkt nur, wenn er gesehen wird. Binde ihn prominent auf deiner Karriereseite ein, nutze ihn in Stellenanzeigen und veröffentliche die kurzen Formate regelmäßig auf deinen Kanälen.
Gute Fachkräfte suchen selten aktiv. Gezielte Anzeigen auf Social Media erreichen sie trotzdem, eingegrenzt auf deine Region und die Stellen, die du besetzen willst. Clips pro Beruf machen die Ansprache noch präziser. Wie wir Formate für den Feed bauen, zeigt unsere Seite zu Social Media Content.
Vergiss dein eigenes Team nicht. Wenn Mitarbeitende den Film teilen, erreicht er Freunde und ehemalige Kollegen, oft die glaubwürdigste Form der Empfehlung. Schau nach einigen Wochen, welche Clips die meisten Reaktionen und Bewerbungen bringen, und plane die nächste Runde darauf.
Recruitingfilm aus dem Allgäu für ganz DACH
KochProductions sitzt in Kempten im Allgäu, in einer Region, in der Industrie, Handwerk und Tourismus um Fachkräfte werben. Von hier aus drehen wir in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz und haben bisher in acht Ländern produziert.
Ob Stahlbau in Augsburg wie bei Fritz Tür und Tor oder Bergbahn an der Zugspitze: Wir planen Anreise, Team und Drehzeiten so, dass dein Betrieb weiterläuft. Dabei hast du einen festen Ansprechpartner von der Anfrage bis zur Auswertung.
Wie weit Recruiting mit Kontinuität trägt, zeigt Sirio Europe. Nach vier Jahren Content Partnerschaft stehen dort über 140 Einstellungen. Wenn du wissen willst, was für deine Stellen realistisch ist, schick uns eine Projektanfrage. Anfrage und Erstgespräch sind unverbindlich und kostenlos.
Fragen zum Recruitingfilm.
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib sie in die Projektanfrage. Wir antworten persönlich.
Ja, das ist der Kern. Bewerber wollen echte Kollegen sehen. Wir bereiten alle vor, nehmen uns Zeit und filmen so, dass sich niemand verstellen muss.
Ja. Gerade junge Bewerber entscheiden über Social Media. Dafür produzieren wir eigene Formate im Hochformat, wie die Azubifilme für die Zugspitze.
Ja, wenn es zu deinem Ziel passt. Wir planen die Ausspielung mit und sorgen dafür, dass die Richtigen deinen Content sehen, auch wenn sie gerade nicht suchen.
Das hängt von unserer Auslastung und deinem Projekt ab. Stell am besten direkt eine Projektanfrage, dann sagen wir dir den frühesten Starttermin.
Das hängt von Drehtagen, Formaten und Ausspielung ab. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein klares Angebot.
Deine Stellen verdienen mehr als eine Anzeige.
Erzähl uns, wen du suchst. Wir zeigen dir, wie diese Menschen dich finden.







